Onlineshop erstellen lassen
Onlineshop erstellen lassen, Kunden überall erreichen.
Mit WooCommerce, von der Planung bis zum Betrieb
Fünf Shops in drei Ländern seit 2018, von der Brennerei im Bregenzerwald bis zum Bio-Vollsortiment mit über 5.000 Artikeln. Mit WooCommerce, wenn es passt, mit Magento, wenn es größer wird. Wir richten Zahlung, Versand und Steuern für Österreich, Deutschland und die Schweiz ein und übergeben den Shop so, dass Sie ihn selbst pflegen. Danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner.
01 Ihre Vorteile
Warum WooCommerce für Ihren Onlineshop die richtige Grundlage ist
Die Kosten bleiben überschaubar. WooCommerce ist quelloffen und kostenlos, und die meisten Plugins sind es ebenfalls. Es fällt keine Lizenzgebühr an, und keine Plattform verdient an Ihren Verkäufen mit. Auch die Umsetzung kostet weniger als bei den großen Shopsystemen, weil weniger eigens entwickelt werden muss. Somit verbleiben als laufende Kosten nur das Hosting und ein bis zwei kostenpflichtige Plugins.
Ein Shop für drei Länder. Preise in Euro und Franken, Versandzonen und Mehrwertsteuer je Land. Zahlungsarten wie TWINT oder EPS kommen über den Zahlungsanbieter dazu. Der Feuerwerkershop bedient von Vorarlberg aus 23 europäische Länder, Varezza in Heiden rechnet in Franken ab.
Sie wählen die Zahlungsarten selbst. Kreditkarte, PayPal, Klarna, Kauf auf Rechnung und für Schweizer Kunden TWINT. Vorgeschrieben ist Ihnen dabei nichts.
Ihre Daten bleiben dort, wo Sie sie haben wollen. Kunden- und Bestelldaten liegen auf Ihrem Hosting statt auf einer fremden Plattform. Das erleichtert die Einhaltung von DSGVO und Schweizer DSG.
Weniger ist meist mehr. Jedes zusätzliche WordPress-Plugin vergrößert Wartungsaufwand und Angriffsfläche. Wir setzen so wenige ein wie möglich, prüfen jedes einzelne und entwickeln bei Bedarf ein eigenes, das genau eine Aufgabe erfüllt.
Und wann kein eigener Shop?
Nicht jedes Unternehmen braucht einen eigenen Shop. Amazon behält je nach Kategorie 7 bis 15 Prozent ein, bei Etsy sind es mit allen Gebühren rund 12 bis 17 Prozent. Bei wenigen Bestellungen im Monat bleibt das günstiger als ein eigener Shop, der gebaut, gehostet und gepflegt werden will. Und wo jeder Preis von Ausführung und Aufwand abhängt, kann ein Warenkorb ihn gar nicht anzeigen. Dort führt ein Anfrageformular zum Ziel.
Das sagen wir lieber im Erstgespräch als nach der Rechnung. Verkaufen kann eine Website auch ohne Warenkorb. Wie das aussieht, zeigt die Seite Website erstellen lassen.
02 Leistungen
Was wir für Ihren Onlineshop tun
Passend dimensionieren
So viel Shop wie nötig. Wir bauen die Funktionen, die Ihr Sortiment verlangt, und lassen weg, was nur die Rechnung erhöht. Wächst das Sortiment, wächst der Shop mit.
Den Kaufweg durchdenken
Weniger Abbrüche, mehr Bestellungen. Wir bauen Produktseiten, die offene Fragen beantworten, und halten den Weg zur Kasse so kurz wie möglich.
Nach dem Start bleiben
Nach dem Go-Live geht es weiter. Die technische Wartung mit Updates, Sicherheitsprüfungen und regelmäßigen Datensicherungen übernehmen wir, und bei Fragen erreichen Sie dieselbe Person, die das Projekt begleitet hat.
03 Referenzen
Shops, die wir umgesetzt haben
WooCommerce · 2026
Hochwertige Fliesen für innen und außen, aus Heiden in die ganze Schweiz. Preise in Franken, Versand nach Zonen, ein Shop für Schweizer Kunden.
Adobe Commerce · 2025
Über 5.000 zertifizierte Bio-Produkte, von Lebensmitteln bis Kosmetik, für die Filialen in Götzis und Dornbirn und die Lieferung nach Hause. Bei dieser Sortimentsgröße mit Adobe Commerce umgesetzt, der Unternehmensausgabe von Magento.
WooCommerce · 2022
Edelbrände und Liköre aus dem Bregenzerwald. Der Shop macht das Sortiment der Brennerei auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich und führt Interessierte zur Verkostung vor Ort.
WooCommerce · 2021
Reitsportartikel von Sätteln bis Stiefeln, darunter Marken wie Amerigo und Ikonic. Weil dieses Sortiment Beratung verlangt, ist der Shop eng mit der Sattelanpassung auf rek-saddlery.com verbunden.
WooCommerce · 2019
Funkzündanlagen und pyrotechnisches Zubehör. Fachkunden wissen genau, wonach sie suchen, und finden es im Shop ohne Umwege.
04 Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Onlineshop
Was Händler und Produzenten uns vor dem ersten Shop fragen. Die Antworten gelten für WooCommerce. Wo ein anderes System besser passt, sagen wir es im Erstgespräch.
Was kostet ein Onlineshop?
Ein WooCommerce-Shop beginnt bei etwa 3.500 Euro. Darin enthalten sind Gestaltung und Produktvorlagen, die Einrichtung von Zahlung und Versand sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Dazu kommt eine Einschulung, damit Sie den Shop selbst pflegen können. Der Preis richtet sich nach dem Umfang des Sortiments und den gewünschten Funktionen, nicht nach der reinen Zahl der Artikel. Ein Shop mit 300 einfachen Artikeln ist meist günstiger als einer mit 30 konfigurierbaren. Größere Vorhaben und Magento kalkulieren wir nach Aufwand, mit Festpreis im Angebot.
Wie lange dauert es bis zum Go-Live?
Rund sechs Wochen vom Auftrag bis zum Go-Live, wenn Produktdaten und Bilder vorliegen. In den ersten zwei Wochen entstehen Konzept und Entwurf, danach folgen Umsetzung und Befüllung, in der letzten Woche testen wir Bestellung, Zahlung und Versand. Müssen die Produktdaten erst aufbereitet werden, kommt dafür Zeit dazu.
Welche laufenden Kosten verursacht ein Onlineshop?
WooCommerce selbst kostet nichts, weder Lizenz noch Umsatzbeteiligung. Das Hosting liegt bei 17,50 Euro im Monat. Die Wartung mit Updates von WordPress, Theme und Erweiterungen kostet 15 Euro im Monat. Dazu kommen ein bis zwei kostenpflichtige Erweiterungen mit meist unter 200 Euro im Jahr sowie die Gebühren des Zahlungsanbieters von rund zwei bis drei Prozent je Verkauf. Ein durchschnittlicher WooCommerce-Shop liegt damit bei etwa 35 Euro im Monat, ohne Werbung. Ein Magento-Shop auf eigenem Server braucht rund 130 Euro Hosting und je nach Umfang etwa 200 Euro Wartung im Monat.
WooCommerce oder Shopify?
Für kleine und mittlere Unternehmen ist WooCommerce meist die bessere Wahl. Es gehört Ihnen, läuft auf Ihrem Hosting, kennt keine Umsatzbeteiligung und wächst mit dem Sortiment. Shopify ist das Mietmodell mit monatlicher Gebühr, bei dem Hosting und Updates enthalten sind. Dafür bleiben Daten und Shop an die Plattform gebunden, und jede Anpassung über den Standard hinaus kostet Erweiterungen aus dem App-Store. Wir setzen auf WooCommerce und bei sehr großen Sortimenten auf Magento. Der Shop bleibt dabei ein eigenes System neben der Website. Beides zu verbinden ist möglich, in den wenigsten Fällen aber sinnvoll, weil eine Website überzeugen und ein Shop verkaufen soll.
Was ist beim Verkauf in mehrere Länder zu beachten?
Drei Dinge, und alle drei bildet ein WooCommerce-Shop ab. Bei der Mehrwertsteuer gilt innerhalb der EU ab 10.000 Euro Auslandsumsatz im Jahr der Steuersatz des Ziellands, abgerechnet über den One-Stop-Shop. Lieferungen in die Schweiz sind steuerfrei, die Einfuhrabgaben trägt der Kunde. Verkauft der Shop an Unternehmen, prüft er die eingegebene UID-Nummer gegen das EU-Register und stellt bei gültiger Nummer ohne Mehrwertsteuer aus. Erweiterungen wie Germanized oder German Market von MarketPress bringen das von Haus aus mit. Beim Versand rechnet der Shop nach Land und Gewicht, für Sperrgut nach den Speditionspreisen. So liefert der Feuerwerkershop aus Vorarlberg in 23 europäische Länder. Die Währung richtet sich nach dem Zielmarkt. Varezza in Heiden rechnet in Franken ab, MAAN im Bregenzerwald in Euro.
Kann ich den Shop selbst pflegen?
Ja, das ist das Ziel der Übergabe. Produkte anlegen, Preise ändern, Bestellungen bearbeiten und Aktionen einrichten können Sie nach einer Einschulung selbst. Die technische Wartung mit Updates, Sicherheitsprüfungen und regelmäßigen Datensicherungen übernehmen wir, und bei Fragen sind wir für Sie da.
Welche rechtlichen Pflichten habe ich als Betreiber eines Onlineshops?
Als Betreiber brauchen Sie ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Dazu kommt eine Widerrufsbelehrung mit 14 Tagen Frist. Seit Juni 2026 ist zusätzlich ein Widerrufsbutton Pflicht, mit dem Kunden den Vertrag so einfach widerrufen können, wie sie bestellt haben. Preise für Endverbraucher müssen mit Mehrwertsteuer und Versandkostenhinweis dargestellt werden. Bei Waren nach Gewicht oder Volumen, etwa Spirituosen in 350-ml- und 500-ml-Flaschen, gehört der Grundpreis je Liter oder Kilogramm dazu, damit Käufer vergleichen können. Der Bestell-Button muss die Beschriftung „zahlungspflichtig bestellen“ oder eine ebenso eindeutige Formulierung haben. Der Cookie-Hinweis lädt Dienste erst nach Zustimmung.
Für Österreich gelten ECG, FAGG und Preisauszeichnungsgesetz, für Schweizer Kunden das dortige Datenschutzgesetz. Diese Vorgaben setzen wir bei der Einrichtung um und prüfen sie vor dem Go-Live. Impressum und Datenschutzerklärung sind im Preis enthalten. Als Mitglied bei eRecht24 liefern wir auf Ihren Wunsch auch die übrigen Rechtstexte, etwa Widerrufsbelehrung und AGB, jeweils in aktueller Fassung.
Gibt es Vorhaben, für die ein WooCommerce-Shop nicht geeignet ist?
Wenige, und die erkennen wir im Erstgespräch. Dazu zählen Artikel mit sehr vielen Varianten, B2B-Preislisten aus der Warenwirtschaft, limitierte Verkäufe mit hunderten gleichzeitigen Käufern und Kataloge jenseits von 100.000 Artikeln. Dafür setzen wir Magento ein, bei großen Vorhaben als Adobe Commerce mit B2B-Funktionen und passender Serverumgebung, wie 2025 für …natürlich Bio. Uns ist ein klarer Satz im Erstgespräch lieber als ein Projekt, das an seiner Grundlage scheitert.